Tour zum Main

Eine vielfältige Tour mit kleinen Besonderheiten.
Die Tour hat eine Länge von ca. 385 Km ist also nicht unter einem ganzen Tag zu haben.

Wildgebiet des fürstlichen Löwenstein’schen Park

Wieder kann ich nur davon abraten diese Tour Sonntags zu machen, ich fuhr sie an einem Samstag bei idealem Tourenwetter von 20°C und Sonnenschein.

Der Neckar kommt aus meiner Richtung zuerst

Befahren werden viele Nebenstraßen und kleine Wege aber auch ein paar Land und Bundesstraßen. Alle Straßen sind asphaltiert manchmal etwas sanierungsbedürftig.

Berg auf um dann….
durch den Burghof der Burg Hornberg zu fahren

Landstriche die durchfahren werden ausgehend vom Kreis Ludwigsburg sind Neckar-Odenwald, Miltenberg, Main-Spessart, Main-Tauber, Heilbronner Land.

Im Frühling immer schön, blühende Felder
Ortschaften mit schönen Gebäuden

Außer den Strecken mit Aussichten, Natur und stellenweise sehr schönen einsamen Abschnitten gibt es auch weitere Highlights.
Eine Burghof Durchfahrt, Durchfahrt an einer Mühle, Miltenberg (schon alleine einen Ausflug wert), Fähre über den Main (nur 1,50 €), Wildgebiet des fürstlichen Löwenstein’schen Park mit Wildgater (Spessart), Golfplatz Durchfahrt (mit Bestätigung der Klischees 😉 )
Schaut Euch die Bilder an und am Ende gibt es diese Tour wieder als gpx Datei.

kleine Wege durch den Wald und vorbei an einer Mühle
Am Main entlang
schmale Wege wenn schon kein Schotter 😉
einsam, kommt selten vor
so schwer ist mein Mopped nicht

oder schaut Euch gleich das Video an:

Tour zum Main 2022
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Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Tour zum Main

Zelte

eine kleine Hilfe und ein paar Überlegungen zu Zelte fürs Motorrad, Fahrrad oder wandern.

 Überlegungen

Grundsätzlich gilt, die angegebene Personenanzahl sind immer die maximal mögliche Belegung ohne Gepäck. Falls es eine Apside (einen kleinen Vorraum) gibt, lässt sich natürlich dort etwas Gepäck unterbringen. Meistens, bei geringem Gewicht und kleines Packmaß, reicht es aber nur für die Schuhe oder Stiefel. Also am besten immer die genutzte Personenzahl plus eins nehmen, es sei denn man ist Minimalist, dann reicht aber auch ein Tarp. Auch sollte überlegt werden für welche Gelegenheit und bei welchen Wetterbedingungen das Zelt genutzt werden soll. Es ist ein Unterschied ob man ein Zelt nur für eine Nacht bei garantiert schönem Wetter nutzt oder doch für einige Tage mehr bei jedem Wetter. Möchte man auch sich mit Essen selber versorgen, also etwas warm machen, dann sind noch weitere Bedingungen zu beachten. Dann könnte ein genügend großer Vorraum, in dem man auch bei schlechten Wetterbedingungen seinen Kocher betreiben kann, von nutzen sein. Oder eben ein zusätzliches Tarp was man für eine trockene Erweiterung aufbauen kann. Soll das Zelt auch möglichst rasch alleine aufgebaut werden, möglichst leicht und klein im Packmaß sein, sind dies weitere Anforderungen auf die bei der Auswahl geachtet werden muss.

 Zelttypen und deren Vor und Nachteile

Bild: Quelle Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Zelttypen#/media/Datei:Tents.jpg von dontpanic Lizenz: CC BY-SA 3.0

 1. Geodät Zelt

Mindestens 3 oder 4 biegsame Zeltstangen. Sehr stabile und sturmfeste Konstruktion, steht auch alleine ohne Zeltnägel. Manchmal muss aber ein vorhandener Vorraum abgespannt werden. Je nach Konstruktion etwas schwerer aufzubauen wenn man es alleine machen muss.

 2. Kuppelzelt

Mindestens 2 biegsame Zeltstangen. Stabil aber nicht ganz so stabil wie das Geodät, dafür etwas leichter. Auch dieses Zelt kann ohne Zeltnägel stehen. Ein möglicher Vorraum muss abgespannt werden und hat manchmal eine zusätzliche Zeltstange.

 3. Tunnelzelt

2 oder mehr biegsame Zeltstangen je nach Länge. Zelt hält nicht ohne Abspannung und Zeltnägel. Sehr gute Raumausnutzung. Nicht ganz so stabil bei Sturm wie ein Geodät.

 4. Firstzelt

Oder auch Dackelgarage genannt. Sehr alte Zeltform mit meistens 2 Zeltstangen. Häufig ohne Innenzelt also einwandig. Meistens auch kein Vorraum. Steht nicht ohne Abspannung.

5. Pyramidenzelt

Eine Zeltstange, sehr leicht und meistens kleines Packmaß. Muss Abgespannt werden b.z.w. mit Zeltnägeln befestigt werden. Gibt es auch mit Innenzelt wobei 30% bis 40% der Pyramide sogar einen Vorraum bilden können.

 Allgemein

Möchte man Schutz vor Stechmücken oder andere Insekten haben, bietet sich ein Innenzelt an. Auch ist so ein Innenzelt zumeist mit einem wasserdichtem Boden bestückt. Für das Klima innen ist es auch von Vorteil ein Innezelt zu haben, da sich nachts auch mal Schwitzwasser am Außenzelt innen bilden kann. Bei einigen Zelten mit Innenzelt stellt sich die Frage für welches System man sich entscheidet. Innenzelt oder Außenzelt mit Gestänge. Beides hat seine Vor oder Nachteile. Hat man das Gestänge am Innenzelt, kann das bei guten Wetterverhältnissen auch ohne Außenzelt aufgebaut werden oder unter eine Überdachung z.B. Tarp gestellt werden. Ist das Gestänge am Überzelt kann man bei Regen das Innenzelt trocken auf oder abbauen da dieses ja dann innen mit dem Außenzelt verbunden wird. Bei den Ein und Ausgängen sollte drauf geachtet werden, das diese nicht zu flach oder zu weit ans Innenzelt heran reicht. Da sonst bei Regen beim ein oder ausstieg Wasser ins Innenzelt kommen kann. Sollte das Zelt auch auf Böden in denen es kaum Möglichkeiten Zeltnägel einzubringen gibt, müsste die Geodäten oder Kuppelzeltform bevorzugt werden, da diese auch ohne Zeltnägel stehen können. Abspannungen sollten dann falls nötig an Steinen oder ähnlichen befestigt werden. Legt man Wert auf kleinstes Packmaß und kleines Gewicht würde ein Pyramidenzelt oder gar ein Tarp in die engere Auswahl kommen.
Wassersäulen und Co. Eine Wassersäule von 3000 sollte schon reichen aber wer weiß schon ob die Angaben immer stimmen. Der Zeltboden sollte eine höhere Wassersäule haben das das Wasser unter dem Zelt auch mal stehen kann. Es muss nicht immer ein sehr teures Zelt sein, allerdings wird man an den extrem billigen nicht lange Freude haben. Bilige Zelte haben meist auch ein billiges Gestänge das nicht sehr viel aushält. Es gibt aber durchaus gute Zelte im günstigen Bereich.

Mosel Rhein Tour

Eigentlich ein kleiner Test für die Norwegen Reise mit neuen Erkenntnissen.
Da ich bei der Norwegen Reise täglich wieder packe und weiter reise, wollte ich vorab mal sehen was diese Prozedur vereinfachen kann. Also fuhr ich los mit einigem Gepäck was für diese 2 Tage nicht notwendig gewesen wäre. Werkzeug und Ersatzschläuche sowie 2 Liter Ersatzkanister wäre da nicht nötig gewesen. Kleidung nahm ich nicht viel mit. Das will auch noch gut überlegt sein da ich nach Norwegen auch nicht sehr viel mit nehmen möchte. Es wird dann kombinationsfähige Kleidung hinauslaufen, Zwiebeltechnik bei Kälte u.s.w.
Das mit dem Waschen von Kleidungsstücken könnte bei Regen ein Problem werden, darum möglichst schnell trocknende Funktionskleidung. Zumindest meine neue Art Zelt und Schlafsack zu verpacken zahlt sich aus. Außenzelt und Innenzelt getrennt, da weiß ich noch nicht ob das der Bringer ist. Der Gedanke, wenn es regnet wird das Außenzelt nass verpackt und das Innenzelt bleibt trocken. Das ist aber nur teilweise der Fall. Hatte ich doch an der Mosel, dank der echt kalten Nacht, Schwitzwasser zwischen Zeltboden und Bodenplane. Aber dadurch das alles nur noch „verkrumpfelt“ eingepackt wird, erspart man sich Zeit und Ärger. Gut das Packmaß wird etwas größer wenn man alles einfach in die Kompressionssäcke stopft. Das Inlet für den Schlafsack aus Fleece hat sich ausgezahlt. Mir war es nachts bei weniger wie 4°C nicht kalt in meinem Inlet im Schlafsack. Ob ich zusätzlich eine Hängematte mitnehmen werde, weiß ich noch nicht. Das Tarp werde ich auf jeden Fall mitnehmen. Das laden des mobilen Powerakkus in der Lenkertasche während der Fahrt, scheint zu funktionieren. Ansonsten muss ich noch an meinem Packalgorithmus feilen, der war nicht so gut.

Zurück zur Tour.

Eine von vielen Blicken auf die Mosel

Mosel und Rhein kann ich nur empfehlen. Leider gab es eine nicht so schöne Situation bei der Anfahrt durch die Pfalz. Man steht plötzlich vor einem Verbotsschild für Motorräder. Es gab keinen Vorabhinweis so das man als „Fremder“ dumm da steht und einen sehr weiträumigen Umweg in Kauf nehmen muss. Ich bin Steuerzahler und zahle genauso wie andere Verkehrsteilnehmer die mit Ihren sehr lauten Sportwagen dort fahren dürfen. Ich werde diese Gegend nicht mehr besuchen, weder mit Motorrad noch mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß. Ob das den Arbeitsplätzen der Gastronomie, Tankstellen e.t.c. nutzt ist mir dann auch egal, die Leute dort wollen das anscheinend so.


Die Mosel ist dagegen sehr schön, auch die kleineren Straßen seitlich davon sind absolut zu empfehlen. Campingplätze gibt es massenhaft und immer wieder die sehr schönen Orte entlang der Mosel.

Mit der Fähre auf die andere Seite
Ausblicke auf die Mosel

Ich campierte direkt an der Mosel in Bullay. Da ich von Alf kam fuhr ich auch über Doppelstockbrücke bei der oben die Bahnlinie und darunter die Straße ist.

Doppelstockbrücke
Camping
In der Nacht war es kalt am Morgen auch

Es rentiert sich immer wieder die kleineren Wege recht und links der Mosel hoch zu fahren um so schöne Blicke von oben auf die Mosel zu haben.

Moselblicke

Da ich Städte nicht mag, fuhr ich schon vor Koblenz hinüber zum Rhein. Dort fuhr ich dann bis Trechtlingshausen am schönsten Abschnitt des Rheins entlang. Auch hier rentieren sich Abstecher um von oben einen Blick auf den Rhein zu werfen.

Rheinblick

Als Krönung hatte ich dann tatsächlich durch Zufall in meiner Planung einen Abschnitt unbefestigten Weges durch eine schöne Gegend zu fahren.

ohne Asphalt 🙂
weiter ohne Asphalt

Nachfolgend noch 2 Videos der Tour und dahinter dann die gpx Daten.

Mosel Rhein 2022 Video 1
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Mosel Rhein Tour 2022 Video 2
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Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Mosel Rhein Tour

From south to the south in the north / vom Süden in den Süden im Norden

My planning for the Norway Tour 2022. Currently 12 days and approx. 4800 km are planned. But that can all change. Therefore this article will be dynamic and will occasionally adapt to the planning.

Meine Planung für meine Norwegen Tour 2022. Derzeit sind 12 Tage mit ungefähr 4800 km geplant. Aber das kann sich alles noch ändern. Dieser Artikel ist dynamisch und wird regelmäßig angepasst.

I plan to travel on my Ténéré with a tent, tarp and a hammock. Frequent stays in or near „gapahuken“, „lean-to“.

Ich plane mit meiner Ténéré mit Zelt, Tarp und Hängematte zu reisen. Häufige Übernachtungen in frei zugänglichen offenen „Hütten“. Da gibt es einige in Norwegen.

My routes as a gpx that I make available.
GPX routes created on Basecamp with Openstreetmap maps

Meine geplanten Routen sind als gpx verfügbar.
Diese sind mit Basecamp und Openstreetmap Karten erstellt worden.

From gas station near home to Puttgarden
Puttgarden to Horred Sweden
Horred Sweden to Rotneblikk Norway
Rottneblikk to Mørstadstøladn
Mørstadstøladn to Shelter Vøringsvossen
Shelter Vøringsvossen to Arabygdi
Arabygdi bis Ingelsrudvegen
Ingelsrudvegen bis Horred Sweden
Horred Sweden to Puttgarden
Puttgarden back to gas station near home

Route auf Google Maps ansehen

Jahresrückblick 2021

Am Ende eines Jahres, vielleicht etwas früh, mein Jahresrückblick aus Motorrad Perspektive. Früh ? was soll den noch kommen, wo der Mist wieder los geht. Ich hoffe das es allen da draußen gut geht, wo immer ihr seid.

Jahresrückblick 2021
Review 2021
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Friaul Italien im September 2021

Geplant war Frankreich, heraus kam Italien. Man muss flexibel sein in diesen Zeiten.
Es waren sehr schöne und intensive 6 Tage im September. Immerhin sind 2200 Km Gesamtstrecke gefahren worden.
Wenn ich schon dort hin fahre, dann sollten auch ein paar Höhepunkte in Österreich angefahren werden. Was beim letzten mal Wetterbedingt ins Wasser viel, konnte dieses mal in Angriff genommen werden. So führte mich der Weg Richtung Südosten über den Großglockner und einer Übernachtung an der Gailtalstraße.

Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.
Übernachtung, Blick aus dem Zimmer


Warum übernachten, wäre doch auch an einem Stück gegangen. Ich fuhr Sonntags in der Früh los und war am Nachmittag bei der Unterkunft. Dieses mal, ausnahmsweise in günstigen Unterkünften und nicht das Zelt.
Da ich über die Straniger Alm und dessen grüne Grenze nach Italien zum Passo Polentin fahren wollte und Sonntags dort viel los ist, pausierte ich den Rest vom Sonntag. Ich fuhr am Montag Vormittag diese Strecke und war um 10:00 Uhrbei der Straniger Alm. Dort konnte ich meinen 2. Kaffee mutterseelenallein in dieser herrlichen Bergwelt genießen.

Straniger Alm
So unspektakulär kann eine Grenze sein, sehr schön.

Danach ging es weiter runter vom Passo Polentin über Umwege nach Arta Terme. Diese Umwege führten mich ein Stückchen über den Trans Euro Trail bis zu dem Punkt an dem ich leider sagen musste, das mach ich nicht alleine mit dieser Kiste und Gepäck. Erkenne Deine Grenzen ist umso wichtiger wenn man alleine Unterwegs ist. Ein Video von genau dieser Stelle zeigte mir im Nachinhein das andere dort schon für 200 Meter 3 Stunden benötigten und die waren zu zweit.

Alleine schweres Mopped und Gepäck, dann lieber nicht zu viel riskieren

Also suchte ich nach einer Alternative diesen Abschnitt zu umgehen. Ich fand eine frisch geteerte kleine Straße und fuhr diese ca. 3 Km bevor ich feststellen musste, dead end oder auch Sackgasse. Ich drehte um und als ich schon weg fahren wollte rief mir eine Frau hinter her. Ich hielt an und dachte Du liebe Zeit ich kann ja gar kein italienisch. Es stellte sich heraus das es eine englische Familie war, die dort eniges zu erledigen hatten. Es war eine sehr nette Unterhaltung bei der heraus kam, das sie auch schon mit einer Royal Enfield in Indien unterwegs war. Nach dieser halben Stunde, die ich mir gerne nahm, ging es dann endgültig weiter nach Arta Terme. Dort auch wieder früh in der Unterkunft eingecheckt so das man noch kleine Runden drehen konnte.

In den darauf folgenden Tagen fuhr ich dann einige Strecken wie z.B. Monte Paularo, Monte Zoncolan, Rifugio Pradut, Malga Promosio, Passo della Forcella oder Monte San Simeone.

Monte Paularo
Weg zum Zonoclan

Letzteres ist eine asphaltierte Strecke die man bei schönem Wetter auf jeden Fall machen sollte. Falls klare Sicht vorhanden ist, soll man angeblich bis zum Meer sehen können. Aber Vorsicht die Strecke ist sehr schmal mit Tunnel in den Kehren.

Monte San Simeone
Monte San Simeone
Malga Promosio
Beistand von ganz oben

Auf dem Rückweg wollte ich den Nassfeldpass fahren. Leider war die Strecke, die ich aussuchte, gesperrt. So fuhr ich dann weiter bis kurz vor das drei Ländereck Italien, Slowenien, Östereich und dort über die Grenze. Apropos Grenzen, ich hatte nirgends eine Kontrolle und überall war freie Fahrt. Ich ließ es mir dann nicht nehmen auf dem Rückweg die Nockalmstraße, die Tauernstraße und die Hochkönigstraße zu befahren. Am Hochkönig hat mich dann der Regen erwischt und ich war froh in Waidring eine Unterkunft gebucht zu haben. Mein Motorrad konnte ich unter einem Dachvorsprung unterstellen, da es weiter regnete. Am nächsten Tag hatte es aufgehört und ich konnte meine Rückfahrt wie geplant übers Allgäu fortsetzen.

Habe die Ehre

Wie immer folgen ein paar Videoimpressionen.

Großglockner
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Straniger Alm, Passo Polentin
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Monte Paularo
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Zoncolan
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Rifugio Pradut
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San Simeone
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Nockalmstraße
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Odenwald

Eine Tour in den Odenwald rentiert sich immer.
Vor allem unter der Woche wenn weniger unterwegs sind
Meine Tour hatte eine Länge von ca. 300 Km und benötigt ungefähr 7 Stunden reine Fahrzeit. Es werden Bundes, Landes, Kreis und namenlose Straßen befahren. Zudem ist mindestens ein Weg an Sonn und Feiertagen verboten. Die Route führt durch 3 Bundesländer, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Derzeit (August 2021) muss für Bayern beachtet werden, das eine FFP2 Maske bei Einkäufen (tanken) notwendig ist.


Gebiete an denen Motorräder unerwünscht sind, habe ich ganz ausgespart. Ja die gibt es dort und da ist das Fahren sogar an Samstagen für Motorräder verboten. Das hat mit Lärm anscheinend gar nichts zu tun, da es keine Ausnahmen für z.B. elektrisch angetriebene Motorräder gibt. Ich persönlich hab mir vorgenommen mein Geld nicht mehr in solche Gebiete zu tragen, weder mit dem Auto noch sonst irgendwie. Sollten Lokale, Restaurants oder Gasthöfe die schon mit der Pandemie zu kämpfen hatten damit Probleme bekommen, dürfen sie sich bei Ihren Mitmenschen b.z.w. über die politischen Entscheidungen vor Ort beschweren.


Abgesehen von den Fotostopps für die schönen Landschaften, wäre der erste Fotostopp für ein Gebäude in Babstadt beim Schloss Babstadt.
Ein weiteres Highlight wäre die Greifenwarte auf der Burg Gutenberg bei Neckarmühlbach. Dafür wäre allerdings rein zeitlich ein extra Ausflug notwendig. Die Tour geht durch Gundelsheim mit Sicht auf das Schloss Horneck und weiter am Neckar entlang wo man mit Blick nach links nochmal die Burg Gutenberg sehen kann.

Mit Blick geradeaus kommt dann die Burg Hornberg kurz vor Neckarzimmern in Sicht. Es geht weiter durch schöne Landschaften und Straßen bis Armorbach. Dort kann man sich mit süßen Leckereien bei der Marzipan Konditorei eindecken.


Einen Geschichtsunterricht bekommt man dann beim Limesturm in Vielbrunn. War dieser nicht intensiv genug geht es weiter zu einem Römerkastell kurz hinter Würzbach. Dazu muss man aber ein Stückchen zu Fuß laufen.


Die Runde durch den Höllgrund sollte man nicht verpassen und genießen. Vorsicht den abzweig dorthin kann man leicht verpassen.
Wer etwas vespern oder trinken möchte wird beim Landgasthaus in Oberhöllgrund fündig.


Bei Eberbach geht es wieder über den Neckar zurück bevor wir in Hoffenheim abbiegen und Sinsheim umfahren.
Dadurch kommen wir ins Anngelbachtal dem letzten Halt auf der Tour beim Wasserschloss. Dort ist übrigens das Rathaus und die Polizei untergebracht.
Der schöne Park mit Kunstwerken, lädt etwas zum Verweilen ein.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Odenwald.gpx

Die Alb Tour

Waren meine Tourenvorschläge bis jetzt unter 200 Km kommt jetzt eine Tour von ca. 330 Km Länge. Die reine Fahrzeit beträgt ungefähr 7 Stunden, da einige kleinere Straßen dabei sind. Es geht auf die schwäbische Alb, eine Richtung die von mir leider viel zu selten angesteuert wird. Warum wird vielleicht aus der geografischen Lage ersichtlich, da ich dafür immer einen Weg um Stuttgart, Reutlingen oder Tübingen herum finden muss.
Mir machen die Staus in den Städten keinen Spaß und ich nehme an, das geht vielen so.
Bei der vorgeschlagenen Tour versuchte ich das etwas zu umgehen. Leider ist darum auch ein kurzes Stück Autobahn dabei. Gestartet wird, wie immer an gleicher Stelle, in der Vischer Kurve. Von dort fahren wir bis Leonberg und dort leider ein Stück auf die A8, die wir in Echterdingen wieder verlassen. Alternativ kann man auch bei Rutesheim auf die A8 fahren.
Von Echterdingen geht es nach Waldenbuch, wo man sich beim Firmenverkauf von Ritter Sport mit Süßem eindecken kann.


Über Kreis und Bundesstraßen geht es weiter nach Metzingen, Pfullingen und Lichtenstein. Dort nehmen wir die erste Nebenstraße mit dem Namen Kalkofen unter die Räder. Oben angekommen geht es gleich weiter auf der Nebelhöhlenstraße bis eben zu dieser Höhle. Wer mag kann diese Höhle besichtigen.

Weiter geht es über Landes und Kreisstraßen zur Bärenhöhle. Leider geht es hier anscheinend mehr um den Freizeitpark wie um die Höhle.
Die Tour geht weiter über Kreisstraßen zur nächsten Nebenstraße die am Layweg beginnt und bis nach Kettenacker führt. Auf diesem Weg wird man mehrfach in Versuchung geführt mal auf einen Schotterweg abzuzweigen.

Ein kurzes Stück geht es über die L253 Richtung Geisingen wo wir vor dem Ort rechts auf einen Nebenweg nach Upflamör abbiegen. Kenner der Gegend werden jetz aufhorchen da sie wissen das es dort viele solcher Nebenwege zu entdecken gibt. Es geht weiter über Nebenwege über Friedigen nach Emerfeld bis wir auf die L415 stoßen.

Diese verlassen wir dann in Bilafingen und fahren über die Kreisstraße nach Egelfingen. Weiter über eine Nebenstraße nach Inneringen und dann auf die Inneringer Straße nach Hettingen. Die Tour führt uns über Blitz nach Burladingen wo man bei Fabrikverkäufen textiler Produkte etwas Geld sparen kann. Über Schlatt und einer Kreisstraße kommen wir nach Beuren wo es ein Lokal mit dem Namen s Jockele direkt an unserer Route liegt. Leider nur von Donnerstags bis Sonntags ab 12:00 Uhr geöffnet. Ab hier folgt eine schöne Nebenstraße nach Belsen und weiter nach Talheim.

Dann wird Mössingen umfahren gefolgt von dem Versuch, zwischen Tübingen und Reutlingen über Wankheim und Kusterdingen durch zu kommen.

Im weiteren Verlauf fahren wir bei Holzgerlingen unter der Autobahn durch und weiter über diverse Ortschaften bis nach Weil der Stadt. Die schöne alte schmale Brücke bei Hausen nehmen wir auch unter die Räder und weiter über Iptingen, Nußdorf und Aurich wieder zum Ausgangspunkt.
Im Nachhinein betrachtet hätte diese Tour auch die „ingen Tour“ heißen können 😉

Habe die Ehre.

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Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Die Alb Tour.gpx

Beilstein Tour

Man könnte denken diese Tour führe nach Beilstein da sie den Namen trägt.
Dem ist jedoch nicht so, sie geht um Beilstein herum und knapp vorbei ist auch daneben.
Diese Tour ist ca. 125 Km lang und die reine Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden ohne Besichtigungen. Es gibt mindestens einen Weg der an Sonn und Feiertagen für den motorisierten Verkehr gesperrt ist.
Zudem war das wieder eine Tour voller Umplanungen da diverse Sträßchen nicht mehr erlaubt waren. 🙁
Gestartet wird am üblichen Startpunkt für meine kleineren Touren.
Es geht über Kleinglattbach, Sersheim und Hohenhaslach zu ersten kleinen Nebenstraße nach Kleinsachsenheim. Von dort, an Löchgau vorbei über Besigheim, Ottmarsheim und Winzenhausen in Richtung Auenstein und Beilstein.


Vor Beilstein biegen wir ab nach Helfenberg und kurz vor Helfenberg machen wir einen Abstecher zum Amalienhof. Von dort hat man nicht nur eine phantastische Aussicht, man könnte sich dort auch mit Wein für den Abend eindecken. Ob man derzeit im Weingut einkehren kann, muss auf deren Webseite nachgeschaut werden. Aber Achtung, Alkohol und fahren verträgt sich nicht.

Von dort fährt man den Weinberg wieder runter und es geht weiter Richtung Helfenberg. Am Anfang von Helfenberg biegen wir rechts in die Wildeckstraße ab und fahren ein Stück hoch bis zu einem Parkplatz. Von dort kann man zu Fuß zur Ruine Helfenberg hoch laufen und genießt wieder eine ganz tolle Aussicht.

Parkplatz Ruine
Aussicht

Hat man genug davon geht es weiter und nach einem kurzem Stück gelangt man zur Burg Wildeck. Leider kann man nicht bis zur Burg fahren da dort ein Fahrverbot besteht. Diese Burg gehört zum Staatsweingut Weinsberg
Wer sie sich ansehen möchte, kann zu Fuß hoch laufen.

Weiter auf dem Weg bis zur L1102 die bis nach Unterheinriet gefahren wird. Dort geht es ein kurzes Stück Richtung Löwenstein bevor wir rechts in die Famersberger Straße einbiegen.

Dies Straße führt uns bis zur L1116 die wir ein kurzes Stück nutzen um gleich wieder auf eine Kreisstraße abzubiegen. Wir fahren hoch nach Billensbach, Maad und Klingen bevor es wieder runter zur L1116 geht.

Weiter geht es über Oberstenfeld hoch zum Lichtenberg. Dort schauen wir uns die Burg Lichtenberg an von der man wirklich einen grandiosen Ausblick genießt. Leider ist der Innenhof nur an Sonntagen von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Burg kann auch für Festlichkeiten gemietet werden, in dessen Kapelle auch Trauungen statt finden können.

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Haben wir genug von der Aussicht führt uns die Route über Kleinaspach, Steinheim, Murr nach Höpfigheim. Da wir hier unmittelbar an einem Schloss vorbei kommen und der Schlosshof ein Parkplatz ist, bietet sich ein kurzer Stop an. Der Parkplatz ist zwar bequem jedoch optisch etwas unglücklich an dieser Stelle.

Es geht weiter zum Neckar den wir ein Stück entlang fahren. Wir erfreuen uns an den Weinbergen rechts und dem Neckar auf der linken Seite.

Es geht über Mundeslheim und Hessigheim am Neckar entlang zurück nach Besigheim. Ein Stück entlang der Anfahrtsroute bis wir im Kreisverkehr auf die Bieitgheimer Straße abbiegen. Am Waldhof geht es scharf rechts und dann links auf eine schmale Straße die uns direkt nach Metterzimmern führt.

Dort geht es über die Mühlsteige auf die L1125 bis zum Abzweig nach Oberriexingen. Dann weiter nach Enzweihingen und auf der B10 zurück zum Ausgangspunkt.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Beilstein Tour.gpx

Kraichtalrunde 2.0

Wieder geht es in das Kraichtal, da dort noch lange nicht alles erkundet ist.
Nachdem die letzte Tour so gut ankam, vor allem wegen dem Tip mit der Sternenwarte, habe ich auch jetzt wieder ein paar Tips eingefügt. Startpunkt der kleinen Tour ist wie immer die Tanke. Gesamtstrecke beträgt ca. 110 km und ist damit etwas kleiner wie die erste Kraichtaltour. Die reine Fahrzeit beträgt etwas mehr wie 2 Stunden.
Achtung, derzeit (August 2021) ist die Strecke aus der Tour, Ensingen <-> Horrheim, gesperrt. Alternativ geht es von Kleinglattbach direkt Richtung Horrheim. Dazu über Kleinglattbach in Richtung Bietigheim fahren um nach dem Ortsende und der Brücke links abzubiegen. Weiter über kurvige Strecken Gündelbach, Häfnerhaslach nach Zaberfeld. Bitte nahe oder in den Ortschaften Rücksicht auf die Anwohner nehmen.
Wir streifen Eppingen an der Umgehungsstraße durch das Industriegebiet. Kurz hinter Rohrbach biegen wir rechts auf die erste schmalen Weg ab. Je nach Tageszeit sind auch einige Radfahrer und Spaziergänger unterwegs. Da dies an Sonn und Feiertagen stark zunimmt, rate ich dringend davon ab solche Touren Sonn oder Feiertagen zu fahren.

Auf der folgenden Kreisstraße geht es nach kurzer Zeit wieder rechts ab und wir kommen in Tiefenbach raus.

Von dort nach Menzingen zum ersten kurzen Stop, der Ruine des ehemaligen Wasserschlosses. Da der Zugangsweg Privat und die Durchfahrt verboten ist, werden die 300 Meter zu Fuß zurück gelegt. Leider lässt man diese Ruine immer weiter verfallen, so ist inzwischen der Zugang zum Innenhof gesperrt. Eine Anwohnerin erzählte mir das dieser Innenhof letztes Jahr (2020) noch zugänglich war. Das ist schade und so werden es maximal 10 Minuten Aufenthaltszeit sein.

Es geht weiter und wir biegen noch innerhalb von Menzingen rechts ab auf die nächste schmale Straße. Vorsicht man fährt gerne daran vorbei. Dieser Weg führt im weiteren Streckenverlauf an 2 nebeneinander liegenden Höfen vorbei die einen kleinen Imbiss oder etwas zu Trinken anbieten.

Über Neuenbürg, Oberöwisheim geht es weiter nach Münzesheim. Den Einstieg zur nächsten kleinen Straße verpasst man ebenfalls gerne da er unscheinbar direkt am Anfang einer Siedlung liegt.

Einfach rechtzeitig platz machen, der Bauer muss schließlich arbeiten

In Gochsheim kann man das Schloss Graf Eberstein anschauen. Leider hat das Bäckerei- und Zuckerbäckermuseum nur Sonntag am Nachmittags geöffnet.
Achtung, derzeit (August 2021) ist eine große Baustelle in Gochsheim und ein erreichen des Schlosses fast nicht möglich. Auch die Tour ist davon betroffen und man muss die Umleitung über die L618 und die K3512 nach Flehingen nehmen.

In Oberderdingen geht es dann zum Oberderdinger Horn einem Aussichtspunkt. Bei guten Sichtverhältnissen kann man dort bis zum Königstuhl bei Heidelberg blicken. Auch hier gilt, besser nicht an Sonn und Feiertagen. Auf dem Rückweg biegen wir vor dem erreichen der Häuser rechts ab auf einen weiteren asphaltierten Feldweg. Damit verhindern wir auch die Doppelbelastung der Leute die an der Zufahrt vom Oberderdinger Horn wohnen. Wir müssen am Ende der Feldwegstrecke scharf rechts auf die L1103 fahren und nach kurzer Distanz links zum Gasthof Ölmühle abzweigen. Leider finde ich nichts über die Öffnungszeiten der Ölmühle, bei meiner Tour hatte sie anscheinend zu.

Zurück zur L1103 und weiter über Sternenfels nach Diefenbach. In Diefenbach geht es via Burrainstraße und Fülmenbacherhofweg nach Zaisersweiher. Der Burrainhof hat übrigens eine Besenwirtschaft die allerdings derzeit nur Speisen zum mitnehmen anbietet.

Von Zaisersweiher aus, geht es zum Kloster nach Maulbronn. Dieses kann besichtigt werden. Ein Stop rentiert sich auf jeden Fall auch wenn es nur von außen besichtigt wird. Ein kleiner Tip für uns Motorradfahrer. An der Hauptstraße direkt beim Kloster gibt es gratis Motorradparkplätze. vor einem Cafe. An dieser Stelle ein Dankeschön an Maulbronn das auch an uns Motorradfahrer gedacht wird. Von Maulbronn aus geht es nach Schmie und dort über einen schönen kleinen Schleichweg nach Ötisheim.

Weiter nach Mühlacker und auf der B10 um nach kuzer Zeit rechts auf eine kleinere Straße abzubiegen. Dort gelangen wir auf die K4505 zu unserem letzten Stop mit einer herrlichen Idylischen Aussicht auf die Enzschleife und Mühlhausen.

Von dort geht es wieder zu Startpunkt zurück.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
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