Odenwald

Eine Tour in den Odenwald rentiert sich immer.
Vor allem unter der Woche wenn weniger unterwegs sind
Meine Tour hatte eine Länge von ca. 300 Km und benötigt ungefähr 7 Stunden reine Fahrzeit. Es werden Bundes, Landes, Kreis und namenlose Straßen befahren. Zudem ist mindestens ein Weg an Sonn und Feiertagen verboten. Die Route führt durch 3 Bundesländer, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Derzeit (August 2021) muss für Bayern beachtet werden, das eine FFP2 Maske bei Einkäufen (tanken) notwendig ist.


Gebiete an denen Motorräder unerwünscht sind, habe ich ganz ausgespart. Ja die gibt es dort und da ist das Fahren sogar an Samstagen für Motorräder verboten. Das hat mit Lärm anscheinend gar nichts zu tun, da es keine Ausnahmen für z.B. elektrisch angetriebene Motorräder gibt. Ich persönlich hab mir vorgenommen mein Geld nicht mehr in solche Gebiete zu tragen, weder mit dem Auto noch sonst irgendwie. Sollten Lokale, Restaurants oder Gasthöfe die schon mit der Pandemie zu kämpfen hatten damit Probleme bekommen, dürfen sie sich bei Ihren Mitmenschen b.z.w. über die politischen Entscheidungen vor Ort beschweren.


Abgesehen von den Fotostopps für die schönen Landschaften, wäre der erste Fotostopp für ein Gebäude in Babstadt beim Schloss Babstadt.
Ein weiteres Highlight wäre die Greifenwarte auf der Burg Gutenberg bei Neckarmühlbach. Dafür wäre allerdings rein zeitlich ein extra Ausflug notwendig. Die Tour geht durch Gundelsheim mit Sicht auf das Schloss Horneck und weiter am Neckar entlang wo man mit Blick nach links nochmal die Burg Gutenberg sehen kann.

Mit Blick geradeaus kommt dann die Burg Hornberg kurz vor Neckarzimmern in Sicht. Es geht weiter durch schöne Landschaften und Straßen bis Armorbach. Dort kann man sich mit süßen Leckereien bei der Marzipan Konditorei eindecken.


Einen Geschichtsunterricht bekommt man dann beim Limesturm in Vielbrunn. War dieser nicht intensiv genug geht es weiter zu einem Römerkastell kurz hinter Würzbach. Dazu muss man aber ein Stückchen zu Fuß laufen.


Die Runde durch den Höllgrund sollte man nicht verpassen und genießen. Vorsicht den abzweig dorthin kann man leicht verpassen.
Wer etwas vespern oder trinken möchte wird beim Landgasthaus in Oberhöllgrund fündig.


Bei Eberbach geht es wieder über den Neckar zurück bevor wir in Hoffenheim abbiegen und Sinsheim umfahren.
Dadurch kommen wir ins Anngelbachtal dem letzten Halt auf der Tour beim Wasserschloss. Dort ist übrigens das Rathaus und die Polizei untergebracht.
Der schöne Park mit Kunstwerken, lädt etwas zum Verweilen ein.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Odenwald.gpx

Die Alb Tour

Waren meine Tourenvorschläge bis jetzt unter 200 Km kommt jetzt eine Tour von ca. 330 Km Länge. Die reine Fahrzeit beträgt ungefähr 7 Stunden, da einige kleinere Straßen dabei sind. Es geht auf die schwäbische Alb, eine Richtung die von mir leider viel zu selten angesteuert wird. Warum wird vielleicht aus der geografischen Lage ersichtlich, da ich dafür immer einen Weg um Stuttgart, Reutlingen oder Tübingen herum finden muss.
Mir machen die Staus in den Städten keinen Spaß und ich nehme an, das geht vielen so.
Bei der vorgeschlagenen Tour versuchte ich das etwas zu umgehen. Leider ist darum auch ein kurzes Stück Autobahn dabei. Gestartet wird, wie immer an gleicher Stelle, in der Vischer Kurve. Von dort fahren wir bis Leonberg und dort leider ein Stück auf die A8, die wir in Echterdingen wieder verlassen. Alternativ kann man auch bei Rutesheim auf die A8 fahren.
Von Echterdingen geht es nach Waldenbuch, wo man sich beim Firmenverkauf von Ritter Sport mit Süßem eindecken kann.


Über Kreis und Bundesstraßen geht es weiter nach Metzingen, Pfullingen und Lichtenstein. Dort nehmen wir die erste Nebenstraße mit dem Namen Kalkofen unter die Räder. Oben angekommen geht es gleich weiter auf der Nebelhöhlenstraße bis eben zu dieser Höhle. Wer mag kann diese Höhle besichtigen.

Weiter geht es über Landes und Kreisstraßen zur Bärenhöhle. Leider geht es hier anscheinend mehr um den Freizeitpark wie um die Höhle.
Die Tour geht weiter über Kreisstraßen zur nächsten Nebenstraße die am Layweg beginnt und bis nach Kettenacker führt. Auf diesem Weg wird man mehrfach in Versuchung geführt mal auf einen Schotterweg abzuzweigen.

Ein kurzes Stück geht es über die L253 Richtung Geisingen wo wir vor dem Ort rechts auf einen Nebenweg nach Upflamör abbiegen. Kenner der Gegend werden jetz aufhorchen da sie wissen das es dort viele solcher Nebenwege zu entdecken gibt. Es geht weiter über Nebenwege über Friedigen nach Emerfeld bis wir auf die L415 stoßen.

Diese verlassen wir dann in Bilafingen und fahren über die Kreisstraße nach Egelfingen. Weiter über eine Nebenstraße nach Inneringen und dann auf die Inneringer Straße nach Hettingen. Die Tour führt uns über Blitz nach Burladingen wo man bei Fabrikverkäufen textiler Produkte etwas Geld sparen kann. Über Schlatt und einer Kreisstraße kommen wir nach Beuren wo es ein Lokal mit dem Namen s Jockele direkt an unserer Route liegt. Leider nur von Donnerstags bis Sonntags ab 12:00 Uhr geöffnet. Ab hier folgt eine schöne Nebenstraße nach Belsen und weiter nach Talheim.

Dann wird Mössingen umfahren gefolgt von dem Versuch, zwischen Tübingen und Reutlingen über Wankheim und Kusterdingen durch zu kommen.

Im weiteren Verlauf fahren wir bei Holzgerlingen unter der Autobahn durch und weiter über diverse Ortschaften bis nach Weil der Stadt. Die schöne alte schmale Brücke bei Hausen nehmen wir auch unter die Räder und weiter über Iptingen, Nußdorf und Aurich wieder zum Ausgangspunkt.
Im Nachhinein betrachtet hätte diese Tour auch die „ingen Tour“ heißen können 😉

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Die Alb Tour.gpx

Beilstein Tour

Man könnte denken diese Tour führe nach Beilstein da sie den Namen trägt.
Dem ist jedoch nicht so, sie geht um Beilstein herum und knapp vorbei ist auch daneben.
Diese Tour ist ca. 125 Km lang und die reine Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden ohne Besichtigungen. Es gibt mindestens einen Weg der an Sonn und Feiertagen für den motorisierten Verkehr gesperrt ist.
Zudem war das wieder eine Tour voller Umplanungen da diverse Sträßchen nicht mehr erlaubt waren. 🙁
Gestartet wird am üblichen Startpunkt für meine kleineren Touren.
Es geht über Kleinglattbach, Sersheim und Hohenhaslach zu ersten kleinen Nebenstraße nach Kleinsachsenheim. Von dort, an Löchgau vorbei über Besigheim, Ottmarsheim und Winzenhausen in Richtung Auenstein und Beilstein.


Vor Beilstein biegen wir ab nach Helfenberg und kurz vor Helfenberg machen wir einen Abstecher zum Amalienhof. Von dort hat man nicht nur eine phantastische Aussicht, man könnte sich dort auch mit Wein für den Abend eindecken. Ob man derzeit im Weingut einkehren kann, muss auf deren Webseite nachgeschaut werden. Aber Achtung, Alkohol und fahren verträgt sich nicht.

Von dort fährt man den Weinberg wieder runter und es geht weiter Richtung Helfenberg. Am Anfang von Helfenberg biegen wir rechts in die Wildeckstraße ab und fahren ein Stück hoch bis zu einem Parkplatz. Von dort kann man zu Fuß zur Ruine Helfenberg hoch laufen und genießt wieder eine ganz tolle Aussicht.

Parkplatz Ruine
Aussicht

Hat man genug davon geht es weiter und nach einem kurzem Stück gelangt man zur Burg Wildeck. Leider kann man nicht bis zur Burg fahren da dort ein Fahrverbot besteht. Diese Burg gehört zum Staatsweingut Weinsberg
Wer sie sich ansehen möchte, kann zu Fuß hoch laufen.

Weiter auf dem Weg bis zur L1102 die bis nach Unterheinriet gefahren wird. Dort geht es ein kurzes Stück Richtung Löwenstein bevor wir rechts in die Famersberger Straße einbiegen.

Dies Straße führt uns bis zur L1116 die wir ein kurzes Stück nutzen um gleich wieder auf eine Kreisstraße abzubiegen. Wir fahren hoch nach Billensbach, Maad und Klingen bevor es wieder runter zur L1116 geht.

Weiter geht es über Oberstenfeld hoch zum Lichtenberg. Dort schauen wir uns die Burg Lichtenberg an von der man wirklich einen grandiosen Ausblick genießt. Leider ist der Innenhof nur an Sonntagen von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Burg kann auch für Festlichkeiten gemietet werden, in dessen Kapelle auch Trauungen statt finden können.

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Haben wir genug von der Aussicht führt uns die Route über Kleinaspach, Steinheim, Murr nach Höpfigheim. Da wir hier unmittelbar an einem Schloss vorbei kommen und der Schlosshof ein Parkplatz ist, bietet sich ein kurzer Stop an. Der Parkplatz ist zwar bequem jedoch optisch etwas unglücklich an dieser Stelle.

Es geht weiter zum Neckar den wir ein Stück entlang fahren. Wir erfreuen uns an den Weinbergen rechts und dem Neckar auf der linken Seite.

Es geht über Mundeslheim und Hessigheim am Neckar entlang zurück nach Besigheim. Ein Stück entlang der Anfahrtsroute bis wir im Kreisverkehr auf die Bieitgheimer Straße abbiegen. Am Waldhof geht es scharf rechts und dann links auf eine schmale Straße die uns direkt nach Metterzimmern führt.

Dort geht es über die Mühlsteige auf die L1125 bis zum Abzweig nach Oberriexingen. Dann weiter nach Enzweihingen und auf der B10 zurück zum Ausgangspunkt.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Beilstein Tour.gpx

Rund um Schorndorf

Wieder eine Tour mit ganz tollen kleinen Wegen, wenn auch alle befestigt. Dafür waren sie zum Zeitpunkt der Tour alle erlaubt. Ich musste hier und da meine Planung etwas ändern da der ein oder andere Weg nicht erlaubt war. Ein Weg ist mit einem Fahrverbot an Sonn und Feiertagen belegt. Diese Tour hat eine Länge von 214 Km und es sind mindestens 5 Stunden zu kalkulieren. Eigentlich beginnt diese Tour erst wirklich bei Murr, wenn man die Anfahrt abzieht. Wer von weiter her kommt und auf der Autobahn 81 anreist, kann die Abfahrt Pleidelsheim nehmen . Der Routenverlauf ist hier und da noch verbesserungswürdig da es durchaus auch nicht so schöne Abschnitte gibt. Auf die kleineren Wege sollte man jedoch nicht verzichten und davon gibt es dort noch mehr. Diese Tour ist etwas für Genießer, Leute die keine Zeit haben oder schnell sein wollen, kommen hier nicht auf ihre Kosten. Wie immer mit Rücksichtnahme auf Rad fahrende, wandernde und reitenden. Damit wir auch in Zukunft solche Wege befahren dürfen.

Wie immer folgen noch einige Impressionen dieser Tour.

Aussichten
kleine Wege vorbei an weidenden Rindern
endlose Weiten
Kehrenausgang
weit geschwungen mit Aussicht
völlig alleine
und die Aussicht genießen
durch Wälder
hier ist normalen Zeiten wahrscheinlich auch mehr los
Die Bäume brauchen noch etwas bis das Laub voll da ist
bei Dämmerung ist hier bestimmt mit Wild zu rechnen
Das Motorrad, endlose Weiten……..
mal wieder etwas breiter dafür dann auch mit Schräglage
idyllisch
Die Bilder sprechen für sich
an einem kleinen See vorbei
war das nicht vorhin schon ? Bestimmt nicht.
so groß bin ich nicht
ein kleines Stück am Wasser entlang
Hier kann man an Sonn und Feiertagen nicht fahren
Kommen Reiterinnen mit nervösen Pferden, bleibt man stehen und macht den Motor aus. So lange bis sie sich wieder ein Stück entfernt haben. Die 3 Minuten sind erfüllt von Dankbarkeit und freundlichem Miteinander.
Immer wieder gut für meine Seele, das ist für mich Erholung
Diese Schilder sagen alles aus 🙂
Das Mopped muss zumindest zum Teil auch mit drauf.

Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Rund um Schorndorf.gpx

Tour zur Neckarfähre

Es wurde mal wieder Zeit für eine kleine Runde in diesen Zeiten.
Es ging zum Neckar, genauer gesagt zur Neckarfähre beim Neckarhäuserhof. Ein paar kleine Wege sind auch wieder dabei und auch schöne Teilabschnitte. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Stück von Haag nach Lobbach über den Neckarhäuserhof und Mückenloch.
Zeit: mindestens 3 Stunden ohne Pausen in einer nach oben offenen Skala
Streckenlänge: ca. 160 Km
Einige Ortschaften mit Tempo 30 und einige Blitzer.
Bevor es zu den Bildern kommt, noch ein paar Anmerkungen zur Route.
Es gibt 2 Stellen die fragwürdig sind bei mir aber kein Verbotsschild zu sehen war. Das ist einmal die Strecke zwischen Helmstadt und Daudenzell und dann die Schleife mit den Betonspuren bei Daudenzell. Eventuell die beiden Teilabschnitte umgehen. Der Verbindungsweg von Eschelbronn nach Zuzenhausen ist an Sonn und Feiertagen für den motorisierten Verkehr gesperrt. Zudem ist er vom 26.04.2021 bis 29.04.2021 gesperrt. Bei Hammerau will die Open Street Map Karte bei der Planung nicht komplett durchrouten. Ist aber, so wie ich das sah, nur auf 3,5 Tonnen limitiert.

Wie immer ein paar Impressionen von diese kleinen Runde.

geschwungene Teilstücke gehören dazu.
Der Frühling kommt
Es muss nicht immer Mecklenburg sein. Fraglich ob es erlaubt war.
ich liebe kleine Sträßchen
Traumhaft diese Straße entlang dem Finsterbach zum Neckarhäuserhof.
Neben der Fähre
Ein paar Segler auf dem Neckar
Erstmal alles lesen, aha ich kann zu diesem Zeitpunkt weiter fahren.
Ansonsten steht hinter dem zeitlichen Verbot, Sonn und Feiertags gesperrt
Sehr schön, mal schauen wie lange uns das noch erhalten bleibt. Rasen tut hier niemand.
Nichts los, das Gefällt.
Muss auch mit drauf
Der Weg ist das Ziel 😉
Hier wollte die Routenplanung nicht komplett durch routen, ist aber befahrbar.
weit geschwungen
schöne Ortschaften gibt es auch unterwegs

Wie immer gilt Rücksichtnahme und Freundlichkeit bringt einen sehr weit.
Habe die Ehre.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind. Jeder ist für sein tun selber verantwortlich.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Tour zur Neckarfaehre.gpx

Schwarzwald 350

Ist eine Tagestour mit 350 Km Länge. Man sollte mit Pausen 9 bis 10 Stunden kalkulieren, wenn man es genießen möchte. Es werden viele kleine asphaltierte Nebenstraßen befahren.
Start und Ziel ist die Aral Tankstelle an der B10 in Vaihingen an der Enz. Von da geht es über Land und Kreisstraßen nach Calw. Hier kommen die ersten kleinen Nebenstraßen.
Das Verbindungsstück von Spesshardt nach Zavelstein ist mit einem Fahrverbot an Sonn und Feiertagen belegt. Es gibt aber Alternativen, entweder vorher statt rechts nach Spesshardt geradeaus oder durch Spesshardt und die nächst mögliche links.
Achtung der von der L347 in die Nebenstraße „Oberes Teinachtal“ liegt gefährlich in einer Linkskurve. Zudem kann man leicht daran vorbei fahren, also rechtzeitig die Geschwindigkeit reduzieren.

Dieser Weg führt oberhalb der Glasmühle an dieser vorbei und wir fahren weiter bis Martinsmoos. Von dort geht es über Altensteig weiter zur nächsten Nebenstraße die direkt hinter der Kohlsägemühle links abzweigt. Im weiteren Verlauf gelangen wir dann auf die L 404 und fahren weiter nach Freudenstadt. Dort biegen wir nach Zwieselberg ab und fahren diese traumhafte Strecke zuerst entlang dem Reichenbach und anschließen am Wolfach entlang bis nach Wolfach.

Dort biegen wir auf die B294 aber nur bis Halmeil da wir dort rechts abzweigen und im Ort wieder rechts Richtung Sportplatz. An diesem vorbei kommt die nächste Nebenstraße der „Übelwasenweg“ auf dem es unterwegs eine herrliche Aussicht gibt. Es geht jetzt ein längeres Stück auf Nebenwegen zuerst „auf der Grub“ und dann den „Grafenloch“ hinunter bis nach Kirnbach und darauf folgend Hausach. Hier hätte man auch abkürzen können und direkt von Wolfach nach Hausach fahren. Nur würde man ein paar ganz tolle Sträßchen verpassen.

In Hausach kann getankt werden und danach geht es zum Käppelehof um sich bei einem guten Essen zu stärken. Da dies derzeit leider entfällt, könnte man sich die Anfahrt zum Käppelehof auch sparen da dies eine Sackgasse ist. Neugierige sollten trotzdem hin fahren da man auch hier mit einer schönen Aussicht belohnt wird.
Gut gestärkt geht es weiter das Hintertal bis Löcherberg hinauf und dort weiter nach Oppenau. Alternativ könnte man von Löcherberg über die Schwarzwaldstraße und dann links über kleine Nebenwege z.B. „Breitenbergstraße“ nach Oppenau. Ob die allerdings für den motorisierten Verkehr freigegeben ist, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigen.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Schwarzwald-350.gpx

Rems-Murr-Tour und etwas hinaus.

Liebhaber kleiner Straßen und Wege kommen hier auf ihre Kosten.
Ein paar Anmerkungen vorweg.
Diese Tour beinhaltet Wege, an denen Sonn und Feiertags ein Fahrverbot besteht !
Zudem gibt es einen potentiell gefährlichen Abzweig in einer Kuve der L1066. Mit stark verschmutzten Wegen muss gerechnet werden. Wenn es feucht ist sind diese ziemlich rutschig. Zwischen Frankenberg und Sittenhardt ist ein Stück von ca. 2 Km unbefestigt aber sehr gut gewalzt. Leider auch hier bei Feuchtigkeit stellenweise sehr rutschig. Der Mühlenweg ist eine Sackgasse in einem schönen Tal an der Rot. Man kann hier sehr gut die Seele baumeln lassen. Einfach eine längere Pause einlegen, am besten auf der in der Tour markierten Bank.
Der Weg durch die Rösersmühle ist privat aber ein durchfahren, laut Schild, geduldet.
Darum fahrt bitte langsam und leise da durch. Es steht zwar 30 Km/h dran, aber langsamer schadet nicht zumal man sich eh umsehen möchte.
Überhaupt wenn ihr Fußgänger oder Bauern mit ihren Traktoren seht, nehmt bitte Rücksicht gerade auf solchen Wegen. Der Bauer muss hart arbeiten und ich kann dann auch mal gerne warten. Durch die freundlichen Grüße die so ein Verhalten nach sich ziehen, sehe ich mich darin bestätigt. Den Abstecher zum Biergarten kann man sich natürlich derzeit sparen.
Die Tour hat in der vorliegenden Form eine länge von ca. 170 Km und interessant wird es ab Oppenweiler. Wer also nicht gerne durch die Orte davor fährt oder eine andere Anfahrt hat, sollte die Tour ab Oppenweiler starten.
Dauer mindestens 4 Stunden nach oben keine Grenzen.

Hier ein paar Impressionen dieser Tour.

So muss das sein.
Verbot an Sonn und Feiertagen.
endlos alleine.
ziemlich rutschige Angelegenheit.
Gefährlicher Abzweig in einer Kurve die keine Übersicht hat.
Immer wieder mal schöne Aussichten.
und kurvige Abfahrt.
ohne Asphalt aber gut gewalzt ca. 2 Km lang.
wenns feucht ist wird es rutschig
Das schöne Tal an der Rot zur Traubenmühle, zwar Sackgasse aber schön zu fahren. Am Ende ist ein Parkplatz dazwischen eine Bank zum chillen.
An der Rösersmühle, nehmt bitte Rücksicht.

Keine Gewährleistung ob die Angaben noch stimmen oder die Wege immer noch frei befahrbar sind.
Hier die gpx Datei der Tour zum herunterladen. Erstellt mit OSM Karten auf Garmin Basecamp: Rems-Murr-Tour.gpx